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Das OWL Indiependance-Board  |  Allgemeines  |  Community Events  |  Thema: Kletterpark in Detmold « vorheriges nächstes »
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Autor Thema: Kletterpark in Detmold  (Gelesen 5250 mal)
Abeelinae
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« am: Mittwoch, 20.04.2005, 20:06:48 »

Werte Damen und Herren,
die Aussenagenten des OWL- Boardes haben am Hermannsdenkmal einen Kletterpark entdeckt:
http://www.teuto-kletterpark.de/
Interesse an einem dortigen Boardtreffen? Eroberung des Himmels? Wolkenpflücken?
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Nichts scheut der moderne Mensch mehr als ein Rendezvous mit sich selbst.
Davon lebt die Vergnügungsindustrie.

Fritz Muliar
premutos
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« Antworten #1 am: Mittwoch, 20.04.2005, 20:15:55 »

"Der Kletterpark bietet Spaß und sportliche Abenteuer für Kinder, Jugendliche und jung Gebliebene", "Erwachsene € 18,-" Eintritt und "alle Parcours, begrenzt auf 3 Std.". Nicht dass sich da einer für zu viel Geld zu unterfordert fühlt Grinsend Zwinkernd.

Wer weiß, mag ja nett sein, aber 36€ für 2 Personen sind zumindest mir dafür definitiv zu viel... Da gehe ich lieber für´n Zwanni mit´m "X" ´nen ganzen Tag  Cross Golfen Zwinkernd...


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when there´s no more room in hell, the dead will walk the earth...

Abeelinae
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« Antworten #2 am: Mittwoch, 20.04.2005, 22:27:20 »

Naja, nen Besuch im Vergnügungspark ,wie hier mal angerissen wurde, wäre wohl auch nicht unbedingt günstiger- war halt erstmal nur nen Vorschlag.
« Letzte Änderung: Mittwoch, 20.04.2005, 22:32:34 von Abeelinae » Gespeichert

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« Antworten #3 am: Mittwoch, 20.04.2005, 22:30:22 »

Nee, aber sicher mehr für´s Geld Zwinkernd. Hätte ich aber auch keine Lust zu Cool. Aber ich bin auch nur einer von 580 Usern, vielleicht sind die anderen ja begeistert...

Zitat
war halt erstmal nur nen Vorschlag.

Und da sagt ja auch keiner was gegen Smiley.
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ShotgunFacelift
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« Antworten #4 am: Donnerstag, 21.04.2005, 01:51:46 »

14 Euronen...mhh, dazu noch ne Wurst und nen kühles Blondes (ersatzweise nen heisses schwarzes?) macht nen zwanni...teurer Spass, aber man lebt (klettert??) nur einmal  Grinsend Grinsend
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MAN, SCHREIB DOCH EIN BLOG !!!
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« Antworten #5 am: Donnerstag, 21.04.2005, 05:17:50 »

Ich weiß nich' so recht:

"Neben Fach- und Methodenkompetenz ist die Sozial- und die Persönlichkeitskompetenz der Führungskräfte und der Mitarbeiter entscheidender Erfolgsfaktor moderner Unternehmen. Hier ergänzen die Interakteam-Outdoortrainings mit den Programmen „Führungskräftetraining“, „Nachwuchskräftetraining“ und „Teamtraining“ sinnvoll die Prozesse Ihrer bisherigen Personal- und Organisationsentwicklung. Viele Aufgabenstellungen im persönlichen und sozialen Bereich der betrieblichen Praxis lassen sich in natürlicher Umgebung analog abbilden. Gewohnte Denk- und Verhaltensmuster können dabei überprüft und Handlungsalternativen für Ihren künftigen Arbeitsalltag erprobt werden. Erzielen Sie mit den erlebnisorientierten Methoden unserer Trainings nachhaltige Erfolge bei Themen wie Teamfähigkeit, Zeit- und Zielmanagement, Führungskompetenz und problemfokussiertes und lösungsorientiertes Handeln. Die Teilnehmer erleben Inhalte mit allen Sinnen und das Lernen durch intensive Erlebnisse führt zu konkreten, greifbaren Ergebnissen."

Quelle: www.teuto-kletterpark.de
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premutos
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« Antworten #6 am: Donnerstag, 21.04.2005, 08:01:57 »

Das hat aber nichts mit dem Kletterpark zu tun, sondern mit dem Seilgarten Detmold Zwinkernd
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« Antworten #7 am: Donnerstag, 21.04.2005, 10:59:09 »

Ups! Schweigend
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« Antworten #8 am: Montag, 29.01.2007, 12:04:47 »

Bald soll's auch eine Riesenseilrutsche in Bad Wünnenberg geben.

Zitat
In Bad Wünnenberg soll bald die wohl längste Seilrutsche Deutschlands gebaut werden. Die Firma Paderkletterpark aus Paderborn will am Paddelteich im Aatal 100.000 Euro investieren. Ein  Seil- und Kletterpark soll Abenteurer und Touristen anlocken.
Die Riesenseilrutsche soll mit 250 Metern Länge über den Teich gehen  - Zielpunkt ist ein verankertes Floss. Schon im Mai kann in Bad Wünnenberg wahrscheinlich geklettert werden.

http://www.radio-hochstift.de/
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IngoA
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« Antworten #9 am: Montag, 29.01.2007, 12:23:19 »

Also mir gefällt das Kletter-Zeugs grundsätzlich ganz gut...
Ist nur leider wirklich etwas teuer... und zudem noch zeitlich begrenzt... Unentschlossen

Wie wärs als Alternative mit ner Klettersteigtour z.B. im Brumleytal im Teutoburgerwald (nähe Ibbenbüren)?
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Sturmbarth
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« Antworten #10 am: Montag, 29.01.2007, 14:42:38 »

Ich empfehle die Eiger-Nordwand: Rund um die Uhr geöffnet und auch noch kostenlos...

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ulf
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« Antworten #11 am: Montag, 29.01.2007, 14:52:12 »

da würd ich lieber sowas machen ...

http://youtube.com/watch?v=Ut1kGmOhzWQ
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« Antworten #12 am: Donnerstag, 27.09.2007, 23:34:47 »

"Der Kletterpark bietet Spaß und sportliche Abenteuer für Kinder, Jugendliche und jung Gebliebene", "Erwachsene € 18,-" Eintritt und "alle Parcours, begrenzt auf 3 Std.". Nicht dass sich da einer für zu viel Geld zu unterfordert fühlt Grinsend Zwinkernd.

ich muss da mal ein uralt-thema wiederaufgreifen....
weiss jemand was von dem kletterpark, der in BI eröffnen soll??
Wann und wo genau? Ähnliches wie der in DT?


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diak
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« Antworten #13 am: Freitag, 28.09.2007, 00:27:09 »

weiss jemand was von dem kletterpark, der in BI eröffnen soll??
Wann und wo genau? Ähnliches wie der in DT?

Ja, ab morgen auf dem Johannisberg.
Wird wohl ähnlich sein, sind die gleichen Betreiber.

Hier ein aktueller Artikel aus der NW vom 28.09.07:

Zitat
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Zwei Tage vor dem Startschuss: Der neue Klettergarten am Johannisberg im NW-Test
VON DAVID SCHELLENBERG

Richtige Sicherung (FOTO SANDRA SANCHEZ)
+ Richtige Sicherung (FOTO SANDRA SANCHEZ)
Bielefeld. Vom Erdboden aus wirken die Seile und Balancierbalken zwischen den kräftigen Eichen und Buchen gar nicht so gefährlich. Sie machen Lust, gleich hochzusteigen und den neuen Klettergarten auf dem Johannisberg auszuprobieren. Doch Parcourschef Guido Röcken stoppt den Elan. Vor den Aufstieg in zwölf Meter Höhe gibt er eine ausführliche Sicherheitseinweisung.

"Grundsätzlich gilt das Vier-Augen-Prinzip. Jeder Schritt wird von einem zweiten Kletterer kontrolliert. Das ist die Lebensversicherung im Hochseilparcours", sagt der Geschäftsführer der Firma Interakteam, das neben dem Bielefelder Park bereits einen Klettergarten am Hermannsdenkmal betreibt. An einer kurzen Kletterstrecke am Boden folgen die Trockenübungen. Das Umhängen der beiden Karabinerhaken im Sicherungsseil, das den Kletterer bei einem Fehltritt auffängt, wirkt kompliziert: Nacheinander und gegenläufig müssen sie festgemacht werden. Röcken beobachtet genau, wie sich die Wagemutigen anstellen. "Es wird so lange geprobt, bis wir sicher sein können, dass die Kletterer das beherrschen. Denn zwischen den Bäumen sind sie ohne uns unterwegs." Die Gurte bekommen die Kletterer mit ihrem Eintritt gestellt. "Es sind professionelle Gurte, wie sie auch von Freileitungsbauern verwendet werden", erklärt der 32-Jährige.

Der erste Blick von oben, von der vier Meter hohen Einstiegsplattform, lässt jeden Eifer sofort verschwinden. Der Balancierbalken, das erste Element im leichteren der zwei anspruchsvollen Parcours, lässt nichts Gutes erahnen. Doch ein Zurück gibt es nicht mehr. Sind die Karabiner auch wirklich richtig eingehängt? Dreimal geht der Blick zum Sicherungsseil. Auch Röcken schaut genau hin. "Das Vier-Augen-Prinzip", sagt der erfahrene Kletterer und grinst.

Der Balancierbalken, der mit dicken Seilen an den Eichen festgemacht ist, wackelt bedrohlich. Nach vorn schauen hilft nur wenig, denn die Tiefe unter einem ist spürbar. "Das ist kein Kinderspielplatz. Wir wollen nicht, dass die Leute hier mal schnell durchgehen, sondern eine Herausforderung bestehen", hatte Röcken vorher gesagt. Die besteht zunächst im Erreichen der Zwischenstation, die zwar nur einige Meter entfernt liegt, aber plötzlich unerreichbar scheint.

In den Stolz über die erste geschaffte Etappe mischen sich etwas weiche Knie und kleine Zweifel. Halten die Holzbretter an den Bäumen das Gewicht der Menschen? "Die sind für mehrere Tonnen ausgelegt und werden niemals ausgelastet", erklärt Röcken. Die Bäume selbst hat ein Baumsachverständiger genau auf ihre Statik getestet und wird sie einmal jährlich prüfen.

Die nächste Etappe sieht einfacher aus: Dicke Traktorreifen, da kann eigentlich nichts passieren. Doch beim ersten Schritt geben die Reifen nach und fangen an, wie Gummibälle zu hüpfen. Mit der Gewissheit des Sicherungsseiles lässt sich auch diese Prüfung meistern. Der Mut steigt. Die Vorfreude auf ein besonders witziges Element auch: Denn zwischen den Bäumen hängt auch ein Fahrrad. "Wir wollten unbedingt mal ausprobieren, ob das funktioniert", sagt Röcken. Zwar ist der Einstieg in das Gefährt etwas komplizierter, der Spaß auf der nur wenige Sekunden dauernden Fahrt aber garantiert.

Nach dem Zurück auf dem Boden hat sich eine Erkenntnis durchgesetzt: Für dieses hochspannende Erlebnis lohnt sich der Eintritt von 12 Euro (Jugendliche) und 15 Euro (Erwachsene) auf jeden Fall. Ab morgen ist der Klettergarten für Einzelkletterer geöffnet. Offizielle Einweihungsfeier ist für Freitag, 12. Oktober, vorgesehen.
Quelle: http://www.nw-news.de/nw/lokale_news/bielefeld/bielefeld/?cnt=1858381
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« Antworten #14 am: Samstag, 29.09.2007, 11:52:29 »

weiss jemand was von dem kletterpark, der in BI eröffnen soll??
Wann und wo genau? Ähnliches wie der in DT?

Ja, ab morgen auf dem Johannisberg.
Wird wohl ähnlich sein, sind die gleichen Betreiber.

Hier ein aktueller Artikel aus der NW vom 28.09.07:


suuupa dooopa, danke dir Smiley
wenn denn dann mal  jemand da war... würde gern mal ne meinung lesen. am besten von einer person, ganz ohne klettererfahrung
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