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Autor Thema: Tour de France im TV? Jetzt nicht mehr...  (Gelesen 2587 mal)
premutos
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« am: Mittwoch, 18.07.2007, 20:12:52 »

ARD und ZDF stellen Live-Berichterstattung ein
Konsequenz aus dem Fall Sinkewitz
Aufgrund der positiven A-Probe von Patrik Sinkewitz (TMO), die am Mittwochmorgen bekannt geworden war, haben ARD und ZDF beschlossen, bis auf Weiteres die Live-Berichterstattung von der Tour de France auszusetzen.



"Es gibt die Entscheidung, die Übertragung der Tour auszusetzen, bis die Vorwürfe geklärt sind", so der Programmdirektor Erstes Deutsches Fernsehen, Günter Struve. Die Vorwürfe seien deshalb so ernst zu nehmen, "weil wir mit den deutschen Rennställen vorher intensiv gesprochen haben. Da wurde beschworen, dass alles sauber ist."

ARD-Tour-Teamchef Roman Bonnaire sagte, beim vorläufigen Abbruch der Live-Berichterstattung gehe es um die Glaubwürdigkeit von ARD und ZDF. Bei der positiven Dopingprobe von Sinkewitz handle es sich um den „spektakulären Fall“ eines jungen Fahrers, der der Hoffnungsträger des deutschen Radsports hätte werden können.

Der stellvertretende ARD-Vorsitzende und Intendant des Bayerischen Rundfunks, Thomas Gruber, kündigte am frühen Abend an, die Übertragung werde nicht wieder aufgenommen, falls die noch ausstehende B-Probe von Sinkewitz ebenfalls positiv sein sollte. Gremien der Sender äußerten sich positiv zu der Entscheidung. Nach Ansicht des ARD-Programmbeirats machen ARD und ZDF mit ihrer Entscheidung deutlich, dass es ihnen ernst damit sei, den Druck auf Fahrer, Teams, Sportliche Leiter, Veranstalter und Verbände aufrecht zu erhalten.

Das Erste ging um 14.00 Uhr auf Sendung, strahlte statt Live-Bildern allerdings eine einstündige Sondersendung zum Thema "Doping im Radsport" aus. Auch im Radio und Internet wird - abgesehen von nachrichtlicher Grundversorgung - bis auf Weiteres nicht mehr live von der Frankreich-Rundfahrt berichtet. Programmdirektor Struve betonte, es sei noch kein totaler Ausstieg. Möglicherweise ließen sich die Dinge noch aufklären und aufhellen. Struve räumte jedoch ein: "Ich rechne nicht damit, ich bin jetzt eher pessimistisch und muss sagen, mein Glaube und Vertrauen haben jetzt doch eine kräftige Delle bekommen."

ZDF-Chefredakteur Nikolaus Brender hatte den Ausstieg von ARD und ZDF im gemeinsamen Mittagsmagazin verkündet und die Verantwortlichen zum Durchgreifen aufgefordert. „Wir haben immer klar gemacht, dass wir einen Vertrag haben über eine Tour, einen Radsport, der mit sauberen Elementen laufen muss“, so Brender. „Wir wollen einen sauberen Sport.“

Nach Bekanntwerden der Vorwürfe gegen Patrik Sinkewitz habe er am Mittwochmorgen mit dem Programmdirektor des Ersten Deutschen Fernsehens, Günter Struve, gesprochen: „Wir haben uns intensiv beraten über diesen Fall und haben entschieden, dass wir jetzt erst einmal bis zur Klärung des Falls aus der Tour aussteigen.“ In einer solchen Situation könnten die öffentlich-rechtlichen Sender nicht warten, bis das Radrennen zu Ende sei.

Quelle: www.ard.de

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premutos
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« Antworten #1 am: Mittwoch, 18.07.2007, 20:12:58 »

Weitermachen oder Aufhören?



ARD und ZDF haben mit ihrer Warnung, bei der nächsten positiven Dopingprobe bei der 94. Tour de France die Live-Übertragung zu stoppen, ernst gemacht. Wegen des Dopingfalls Sinkewitz haben die Öffentlich-Rechtlichen abgeschaltet. Wie kommentieren das Online-Medien? tagesschau.de hat sich durchgeklickt:

Reinhard Mohr stellt bei Spiegel Online fest: "ARD und ZDF hatten nun auch kaum eine andere Wahl. Zu sehr hatten sie sich in den letzten Jahren mit dem internationalen Großereignis verbandelt, über das sie eigentlich nur zu berichten hätten. Es ist hier wie bei anderen Mega-Events des Sports - vom Boxen bis zum Skifahren, vom Fußball bis zur Leichtathletik. Wenn der journalistische Abstand, die Distanz zwischen Beobachtern und seinem Gegenstand, zwischen Berichterstattern und Sport fast völlig verloren und das einst kritische Verhältnis in schleichende Verbrüderung übergeht, wenn Journalismus, Eventmanagement, Werbung und PR eine praktisch unauflösliche Einheit bilden, dann gibt es nur zwei Möglichkeiten: Weitermachen oder Aufhören."

"Schizophren und folgerichtig"
Hans Leyendecker kommentiert bei sueddeutsche.de: "Der Umgang des öffentlich-rechtlichen Fernsehens mit dem Thema ist schizophren und folgerichtig zugleich. Sport ist für die altersstarren TV-Sender eine Ware, mit der man das junge Publikum vor die Bildschirme locken kann. Sieben Jahre lang war die ARD Kooperationspartner des Teams Telekom, das etliche Doper in seinen Reihen hatte. Die 'Eins' prangte auf den Trikots. 'Sagt die Telekom, es gibt keinen Dopingfall, dann gibt es auch keinen Dopingfall für die ARD' sagte der ehemalige ARD-Sportkoordinator Hagen Boßdorf. Die Sender zeichneten sich in den ersten acht Etappen der Tour 2007 durch einigermaßen kritische Berichterstattung aus. Nur manchmal schimmerte die alte Zeit durch. ARD und ZDF wollen von den Olympischen Spielen 2008 in Peking viele Hundert Stunden übertragen, aber wenn der jetzt bei der Tour angelegte Maßstab gelten soll, müssten die Sender, teilweise jedenfalls, auf eine Berichterstattung von den Olympischen Spielen verzichten.

"Boykott-Profiteur Eurosport"
Faz.net schreibt: "ARD und ZDF haben nach dem Dopingfall Sinkewitz bislang ungekannte Konsequenzen gezogen und verzichten erstmals freiwillig auf die Übertragung eines sportlichen Großereignisses."

Welt Online vermeldet den Übertragungsstopp bei ARD und ZDF - und sieht den Sender Eurosport als "Profiteur des Boykotts", der "täglich umfangreiche Livebilder ohne Dopingschwerpunkt ausstrahlt". Welt Online nutzt die Lücke - und berichtet über "alle Tour-Ergebnisse und alle Etappen live".

Keine "Selbstheilung" des Sports
Andreas Rüttenauer schreibt bei taz.de über den "Irrglauben", der Radsport könne sich selbst reinigen: "Genauso naiv waren ARD und ZDF. Auch bei den Öffentlich-Rechtlichen hat sich der Irrglaube an den sauberen Radsport allzu lange gehalten. Als Linius Gerdemann das Gelbe Trikot bekam, wurde er von den Reportern angehimmelt wie einst der junge Jan Ullrich, gefeiert wie der Messias eines neuen Bundes gegen das Doping. Von einem Generalverdacht, den vor dem Tourstart beinahe jeder gehegt hat, war nicht mehr die Rede. Nun haben ARD und ZDF die Konsequenzen gezogen und sich verabschiedet von der Tour. Ein Ausstieg von T-Mobile aus dem Radsport muss nun folgen. Alles andere lässt sich nicht mehr vermitteln."

Quelle: www.ard.de
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Cyrus
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« Antworten #2 am: Donnerstag, 19.07.2007, 17:22:34 »

Find ich absolut richtig! Ohne ernste drohungen passiert da nicht besonders viel (leider).


Ich fand den Vorschlag sehr sympatisch seine eigene Tourwertung zu machen. Fahrer und Teams die einem verdächtig erscheinen (Hallo Herr Valverde) einfach streichen. Z.B die Herrschaften die auf einmal, nachdem sie einen derben Einbruch hatten, den nächsten Tag unglaublich souverän eine Etappe gewinnen.....

Dadurch erhält sich mensch ein bischen Spannung.

 
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« Antworten #3 am: Donnerstag, 19.07.2007, 22:57:36 »

Ich finde es gibt so viele andere Sportarten die mehr Beachtung finden sollten, da können die Pedaleros erstmal ein Paar Jahre ihre Reihen still aussortieren und dann mit vernünftigen Leuten ein Comeback an die breitere Öffentlichkeit wagen.
Neue Doping-Nachrichten sind doch inzwischen langweilig. Wer glaubt denn jetzt noch an die Möglichkeit, dass einer Fair die Tour gewinnt? Ullrich: gedopt. Armstrong: Gedopt. Riis: Gedopt.
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« Antworten #4 am: Donnerstag, 19.07.2007, 23:20:54 »

Ich persönlich finde nur dieses Theater was darum jetzt gemacht absolut nertötend und heuchlerisch. Als hätt es vorher keiner gewußt!

Wo war denn die deutsche Berichterstattung 97/98 als die Italiener und Spanier aufgeflogen sind?

Man erinnere sich,

ach ja (!):

Unser "Ulle" gewann die Tour, galt als Radsportwunder und war natürlich nicht gedopt... Augen rollen Ich glaub, damals haben deutsche Journalisten (insbesondere ARD/ZDF) lieber nicht zu hartnäckig nachgefragt, man hatte ja gerade einen neuen Jahrhundertsportler...
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« Antworten #5 am: Donnerstag, 19.07.2007, 23:47:32 »

Heuchlerisch ist treffend!
Profisport (Ausnahmen sind sicherlich Dart- und Billardspieler) ohne Doping  Grinsend Das ist zum Totlachen  Grinsend  Grinsend
Oder: Märchenstunde mit ARD und ZDF  Grinsend

Das gehört einfach zusammen und wer sich erwischen lässt ist meistens dumm (die Dopingkontrollen sind in der Regel lächerlich) oder hat ausnahmsweise Pech.

Vielleicht sollten gewisse Substanzen einfach erlaubt werden. Dann kann jeder selbst entscheiden und das scheinheilige Gezeter, vor allem von der Telekom hat ein Ende. Oder gibt es Sponsoren, die gerne die letzten oder nicht qualifizierten unterstützen??? Und vielleicht sollte mal der Telekomvorstand auf Koks getestet werden  Schockiert

Der Wettlauf zwischen Dopinglaboren und Testverfahren bleibt weiter hin spannend. Und Eltern sollten ihren ADS-Kindern nicht nur Valium geben, sondern auch ein bisschen EPO, damit sie mit dem Fahrrad auch pünktlich in der Grundschule ankommen  Cool

Empfiehlt sich ebenfalls für den kleinen morgendlichen Sprint zum Zigarettenautomaten  Grinsend Und überhaupt: ich plädiere für EPO in Zigarettenautomaten, damit der Rückweg keine Tortur wird  Grinsend

 
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« Antworten #6 am: Freitag, 20.07.2007, 00:00:23 »

Ich find das auch albern,

da doch eigentlich eh (fast) alle im Spitzenradsport in irgendeiner Form dopen, sollte es "legalisiert" werden. Einzige Bedingung, sie sollen sich aufs Trikot schreiben was sie nehmen ("Diese Bergankunft is Sponsored by EPO"). Dann wüßte man als einfacher Hobbyfahrer auch, was nehmen muss, wenn auf dem nächsten Betriebsausflug wieder Radfahren duch die Lüneburger Heide ansteht...  Zwinkernd Grinsend

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« Antworten #7 am: Freitag, 20.07.2007, 01:11:33 »

Zitat
Empfiehlt sich ebenfalls für den kleinen morgendlichen Sprint zum Zigarettenautomaten   Grinsend Und überhaupt: ich plädiere für EPO in Zigarettenautomaten, damit der Rückweg keine Tortur wird   Smiley

Ja, ich hatte die Idee Doping fürs Studium anzuwenden. Blutdoping vor Klausuren ist auf jeden Fall ne Alternative. Dann sind 4 Stunden Klausuren auch besser durchzuhalten  Grinsend
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« Antworten #8 am: Freitag, 20.07.2007, 08:53:49 »

da doch eigentlich eh (fast) alle im Spitzenradsport in irgendeiner Form dopen, sollte es "legalisiert" werden.

Genau mein Denken. Sollen se doch alle legal dopen, dann haben se auch alle die gleichen Voraussetzungen.
Dann müßte man es nur noch in "Tour de Doping" umbenennen. Grinsend
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« Antworten #9 am: Freitag, 20.07.2007, 10:22:49 »

Sat1 ist übrigens Streikbrecher und zeigt die Tour jetzt. Ich habe kurz über einen Leserbrief nachgedacht, von wegen Jugendlichen falsche Vorbilder zeigen etc. . Aber es ist besser für selbige zu sehen, dass man unter Drogen auch Sport machen kann anstatt sich nur zu prostituieren oder Auto zu fahren. Augen rollen
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« Antworten #10 am: Freitag, 20.07.2007, 11:29:35 »

Zitat
Aber es ist besser für selbige zu sehen, dass man unter Drogen auch Sport machen kann anstatt sich nur zu prostituieren oder Auto zu fahren.

Das ist zwar etwas Off Topic, aber das halte ich doch für Unsinn. Spezielll wenn Leute sich unter Drogen prostituieren. Das sollte mensch den Kindern schon zeigen und ihnen erklären, dass der allergrößte Teil dieser Menschen Zwangsprostituiert wird.

Doping und Drogen sind übrigens verschiedene Sachen, die sitzen ja nich Hackebrei aufm Rad und sehen lusitge Farben wenn sie mit 100 km/h gen Tal preschen. Ich mein das wär mal nen Erlebnis, aber auch nur bis zur ersten Serpentine.
Die die jetzt am meißten Schreien, sind doch die gleichen die ihre Steuern hinterziehen und Kinder vermöbeln. Jede/r ist doch froh wenn er/sie irgendeinen Vorteil raushauen kann, und dann wird sich aber aufgeregt. Wahrscheinlich nur weil es ihnen ihre eigene Schlechtigkeit vor Augen führt.
Ich bin hinterfotzig und Gemein, würde nicht Dopen, wohl aber betrügen!

Die Jungs die Dopen sollte man nicht nur sperren, sondern auch mal für ein bis zwei Jahre einknasten, dann raffen die das bestimmt eher!
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« Antworten #11 am: Freitag, 20.07.2007, 11:35:40 »

Zitat
Aber es ist besser für selbige zu sehen, dass man unter Drogen auch Sport machen kann anstatt sich nur zu prostituieren oder Auto zu fahren.

Das ist zwar etwas Off Topic, aber das halte ich doch für Unsinn. Spezielll wenn Leute sich unter Drogen prostituieren. Das sollte mensch den Kindern schon zeigen und ihnen erklären, dass der allergrößte Teil dieser Menschen Zwangsprostituiert wird.

In erster Linie war das auch Ironie ;-p
Und wenn mans genau nimmt sind Aufputschmittel Drogen. Genau so wie Salbeitee und Meerwassernasensprays.
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Fritz Muliar
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« Antworten #12 am: Freitag, 20.07.2007, 12:17:38 »

Zitat
Aber es ist besser für selbige zu sehen, dass man unter Drogen auch Sport machen kann anstatt sich nur zu prostituieren oder Auto zu fahren.

Das ist zwar etwas Off Topic, aber das halte ich doch für Unsinn. Spezielll wenn Leute sich unter Drogen prostituieren. Das sollte mensch den Kindern schon zeigen und ihnen erklären, dass der allergrößte Teil dieser Menschen Zwangsprostituiert wird.

Sorry, aber die Märchen von Zuhältern haben einen ganz langen Bart. Zwangsprostituierte sind wirklich die allerwenigsten und eher die Ausnahme.

Ich finde das seltsam, das der Radsport im Doping-Fokus ist. Beim Fussball traut sich das nämlich niemand, weil da die Interessen ganz anders gelagert sind und so ein heisses Eisen niemand anfassen will.

Deshalb: alles Blödsinn
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« Antworten #13 am: Freitag, 20.07.2007, 15:26:58 »

Zitat
Sorry, aber die Märchen von Zuhältern haben einen ganz langen Bart. Zwangsprostituierte sind wirklich die allerwenigsten und eher die Ausnahme.

Wie gesagt Off Topic, aber: Nö stimmt nicht!
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« Antworten #14 am: Freitag, 20.07.2007, 16:49:42 »

Also froschy's und meine haben alle vernünftige Arbeitsbedingungen und machen das wegen dem gutem verdienst und ohne Zwang, allerdings für unsere albanischen Kollegen können wir nicht garantieren  Zwinkernd Grinsend
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