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Autor Thema: Klinsmann zu den Bayern  (Gelesen 1385 mal)
Mystkaerl
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« am: Freitag, 11.01.2008, 12:26:43 »

Neuer Bayern-Coach
Klinsmann wird Hitzfelds Nachfolger

Mit der Verpflichtung von Jürgen Klinsmann als Nachfolger von Trainer Ottmar Hitzfeld hat Bayern München einen sensationellen Coup gelandet. Der ehemalige Bundestrainer steigt ab 1. Juli 2008 beim deutschen Fußball-Rekordmeister ein und tritt damit rund zwei Jahre nach seinem Rücktritt als Bundestrainer zum ersten Mal den Posten eines Klub-Trainers an.



Der 43 Jahre alte ehemalige Nationalspieler, der von 1995 bis 1997 als Spieler das Trikot des FC Bayern getragen hat, sollte am Freitag in München präsentiert werden.

Bayern-Präsident Franz Beckenbauer hieß den neuen Mann und zugleich alten Bekannten schon vorher willkommen und lobte trotz der Tatsache, das der neue Trainer fast noch ein "Greenhorn" ist, die Wahl des Vorstandes. "Ich freue mich auf die Zeit mit Jürgen Klinsmann. Ich finde die Entscheidung nicht mutig, sondern klug und durchdacht. Jürgen Klinsmann hatte mit seinen neuen Methoden bei der Nationalmannschaft Erfolg. Und ich bin sicher, er wird auch beim FC Bayern Erfolg haben", teilte der "Kaiser" mit.

Klinsmann hat bereits einen Erfolg vorzuweisen: Bei der WM 2006 führte er die deutsche Nationalmannschaft als Gastgeber auf Rang drei. Doch seine Erfahrung als Trainer beschränkt sich lediglich auf die zwei Jahre mit der DFB-Auswahl - Klub-Trainer war er nie: "Insgesamt ist es ein spannendes Projekt, dass ein ehemaliger Bundestrainer, der viel bewegt hat, einen deutschen Spitzenklub trainiert", erklärte Joachim Löw, der einst der Assistent des Bundestrainers Klinsmann und seit dem WM 2006 dessen Nachfolger.

Klinsmann wird heute Nachmittag um 16 Uhr auf einer Pressekonferenz in München vorgestellt. sport.ARD.de berichtet dann im Live-Ticker. Das Erste bringt heute nach der Tagesschau eine Sondersendung zum Comeback von Jürgen Klinsmann in Deutschland.


Schnelle Entscheidung der Bayern-Bosse


Die Bayern ihrerseits haben bei der Suche nach einem Nachfolger für Hitzfeld nicht lange gefackelt. Hitzfeld hatte den Münchnern vor den Weihnachtsfeiertagen mitgeteilt, dass er seinen am Saisonende auslaufenden Vertrag nicht verlängern wird und dies zu Beginn des neuen Jahres öffentlich gemacht. Daraufhin waren in den vergangenen Kandidaten von Jose Mourinho, Marco van Basten, Frank Rijkaard, Guus Hiddink, Marcello Lippi, Rafael Benitez bis hin zu Jürgen Klopp als mögliche Nachfolger genannt worden.

Die Entscheidung über den Nachfolger für Hitzfeld werde in aller Ruhe gefällt werden, hatte Manager Uli Hoeneß noch am vergangenen Montag angekündigt und erklärt: "Wir haben keine Hektik. " Zugleich versicherte er: "Wenn wir uns für einen entschieden haben, dann kriegen wir ihn, so selbstbewusst sind wir." Hoeneß räumte auch ein, dass schon die Suche nach dem neuen Trainer "schwer genug" sei, denn: "Die Schuhe von Ottmar sind groß, und wenn man jemanden in diese Schuhe steckt, muss man sich das reiflich überlegen."

Die reifliche Überlegung war so schnell abgeschlossen, dass der Verdacht nahe liegt, dass Klinsmann bei den Bayern längst auf der Kandidatenliste ganz oben gestanden hatte. Seine Berufung ist allerdings ähnlich spektakulär und unerwartet wie im Juli 2004, als er Bundestrainer und damit Nachfolger von Teamchef Rudi Völler wurde.
Von Kalifornien nach München

Auch Klinsmann selbst musste offensichtlich nur kurz überlegen, scheint er beim FC Bayern doch vorzufinden, was er sich vorgestellt hat. "Die Sache ist ganz einfach. Man will mit den richtigen Leuten am richtigen Platz für dieselbe Zielsetzung arbeiten. Es muss alles passen", sagte er zuletzt in einem Interview über die Möglichkeit eines Engegaments als Trainer.

Eines ist allerdings auch klar: Seinen Wohnsitz in Kalifornien wird Klinsmann zu Gunsten des FC Bayern aufgeben. Derzeit lebt er noch mit seiner Frau Debbie und seinen beiden Kindern Jonathan und Leila in Huntington Beach in der Nähe von Los Angeles.

Der 108-malige deutsche Nationalspieler hatte zumeist von seiner Wahlheimat aus von 29. Juli 2004 bis 12. Juli 2006 als Cheftrainer des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) amtiert und die DFB-Auswahl bei der Weltmeisterschaft 2006 auf den dritten Rang geführt.


Wutausbruch von Klinsmann bei den Bayern

Nach seinem Abschied als Bundestrainer war Klinsmann als Kandidat für zahlreiche offene Stellen im gespräch gewesen. Sehr konkrete Verhandlungen mit dem US-Verband hatte er zu Jahresbeginn 2007 beendet. Zuletzt sollte Klinsmann unter anderem Teammanager der englischen Nationalmannschaft werden.

Kurioserweise war Klinsmann Abschied beim FC Bayern im Jahre 1997 von einigen Misstönen begleitet: Unvergessen ist sein Wutausbruch nach einer Auswechslung durch den damaligen Trainer Giovanni Trapattoni, der im schon legendären Tritt in eine Werbe-Tonne endete. Schon damals gab es Auseinandersetzungen zwischen Klinsmann und Platzhirsch Lothar Matthäus, der sich zuletzt selbst Hoffnungen machte, Trainer beim FC Bayern zu werden. Auch mit der Vorstandschaft und Manager Hoeneß hatte es einige Reibereien gegeben.

Quelle: Tagesschau.de
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Cyrus
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« Antworten #1 am: Freitag, 11.01.2008, 12:32:19 »

Keine gute Wahl. Das geht nur ein Jahr oder anderthalb gut. eine Langfrisitge Lösung ist das nicht.
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Hier koennte Ihr pseudointellektueller Spruch stehen!
premutos
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« Antworten #2 am: Freitag, 11.01.2008, 12:44:29 »

Wird bei Klinsmann wohl für ein paar Milliönchen reichen...
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ulf
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« Antworten #3 am: Freitag, 11.01.2008, 14:21:18 »

Keine gute Wahl. Das geht nur ein Jahr oder anderthalb gut. eine Langfrisitge Lösung ist das nicht.

die bayern wechseln doch eh trainer wie andere leute ihre unterhosen....
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Metallihead
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« Antworten #4 am: Freitag, 11.01.2008, 15:10:20 »

Naja, Absteiger wechseln Trainer häufiger..

Ich find's gut.

PS: Ja, ich bin Bayern-Fan Augen rollen
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« Antworten #5 am: Freitag, 11.01.2008, 16:19:21 »

PS: Ja, ich bin Bayern-Fan Augen rollen
Irgendwie passt das Grinsend


Find die Entscheidung aus Klinsmanns Sicht nicht besonders glücklich, aber muss er ja selbst wissen...
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Metallihead
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« Antworten #6 am: Freitag, 11.01.2008, 16:25:18 »

Ich frage mich jetzt nur wie er das Wohnorttechnisch machen will?
Rüberjetten funktioniert da ja wohl kaum?

wieso passt das denn? *g*
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« Antworten #7 am: Freitag, 11.01.2008, 16:28:25 »

Eines ist allerdings auch klar: Seinen Wohnsitz in Kalifornien wird Klinsmann zu Gunsten des FC Bayern aufgeben. Derzeit lebt er noch mit seiner Frau Debbie und seinen beiden Kindern Jonathan und Leila in Huntington Beach in der Nähe von Los Angeles.
Liest du Artikel ganz, bist du schlauer. Nich immer nur querlesen, das gibt gefährliches Halbwissen. Zwinkernd
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« Antworten #8 am: Freitag, 11.01.2008, 16:41:37 »

Kein Grund für Grün, ist doch wahr, ob ich querlese entscheide ich je nach persönlicher wichtigkeit und nach Zeitverfügbarkeit, in diesem fall war's ein wenig eiliger.. ;-)
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« Antworten #9 am: Freitag, 11.01.2008, 16:45:24 »


PS: Ja, ich bin Bayern-Fan Augen rollen
Ich auch !! Smiley

Ob er aber beim Tagesgeschäft so zufrieden ist mit seinem Trainerjob , schaun wa mal
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Metallihead
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« Antworten #10 am: Freitag, 11.01.2008, 16:50:45 »

Er hat ja lang da gespielt, den Rummel kennt er ja, und mehr Presse als bei der WM im eigenen Land geht wohl auch nicht.

Ich find das gut  Lächelnd
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« Antworten #11 am: Samstag, 12.01.2008, 15:33:56 »

Er hat ja lang da gespielt, den Rummel kennt er ja, und mehr Presse als bei der WM im eigenen Land geht wohl auch nicht.

bei Bayern hat er gerade mal 2 Jahre gespielt... find ich nich sonderlich lang, ausser dass es schon 10 jahre her ist und sich da einiges verändert hat...

Grundlegend finde ich die Wahl total richtig... Klinsi hat internationale Erfahrung als Spieler, kann alle nötigen Sprachen, weiß wie man sich ein ordentliches Trainer-Team zusammenstellt und wie man eine Mannschaft heutzutage führen und vorbereiten sollte... alles gute Voraussetzungen, um die Bayern zu Chelsea, Barca, ManU, Real etc. aufschließen zu lassen.
Ob Klinsi allerdings der Arbeit als Vereins-Trainer schon gewachsen ist, wird sich zeigen...
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