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Autor Thema: Zeitungsartikel, lustig bis interessant  (Gelesen 34336 mal)
rat
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bla


« am: Montag, 25.10.2004, 16:11:17 »

Falls irgendwer über Zeitungsartikel, Pressemitteilungen u.ä. stolpert, bei denen er denkt, die auf welche Art auch immer interessant sind, einfach hier rein Grinsend


Ich mach mal den Anfang mit einem Artikel, den ich auf spiegel.de gefunden habe. Finds ein bißchen reisserisch geschrieben, driftet ein bißchen Richtung Bildniveau, aber der Inhalt bezeugt einen weiteren Schritt Richtung Glaubensfreiheit.

Zitat

Royal Navy gestattet Satanismus an Bord

Die britische Marine zeigt sich neuerdings von ihrer toleranten Seite: Einem Matrosen hat sie die Genehmigung erteilt, seinen satanischen Glauben zu praktizieren. Damit ist der 24-jährige Chris Cranmer der erste bekennende Satanist im Dienst der britischen Streitkräfte.


London - Auf den Schiffen der britischen Navy sind künftig auch okkulte Riten und satanischer Glauben gestattet. "Wir sind ein Arbeitgeber, der jedem die gleichen persönlichen Chancen bieten will, und wir wollen niemanden von seinen persönlichen Absichten abbringen", sagte ein Sprecher der Marine einem Bericht der Zeitung "The Guardian" zufolge.

Von der neuen Regelung profitiert als Erster der Schiffstechniker Chris Cranmer, der seit neun Jahren bekennender Satanist ist. "Ich wollte nicht mehr das Gefühl haben, dass ich abends im Bett nicht meine Satansbibel rausholen kann, um mich etwas zu entspannen", sagte Cranmer, der seine Vorgesetzten zuvor um Erlaubnis gefragt hatte. Jetzt habe er auch das Recht, "satanische Meinungen zu äußern, ohne befürchten zu müssen, dabei auf Vorurteile zu stoßen", so Cranmer. An christlichen Zeremonien müsse er nicht länger teilnehmen und bekomme stattdessen etwas Platz zur Ausübung satanischer Riten.

"Wir glauben, dass er der erste bekennende Satanist in Diensten der Streitkräfte ist", sagte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums dem "Guardian". Ob das bedeutet, dass Cranmer demnächst schwarze Messen an Bord seines Schiffes, der Fregatte "HMS Cumberland", feiern darf, wurde nicht bekannt. Sollte er jedoch auf See getötet werden, hat er künftig Anrecht auf ein Begräbnis nach dem Ritus der Kirche Satans.

Cranmer sagte, dass er nicht an den Teufel als außerirdisches Wesen glaube, sondern an natürliche satanische Energien in jedem Menschen: "Satan steht für Befriedigung statt Abstinenz", verkündete der Seemann. Unter Satanisten gibt es unterschiedliche Strömungen, von denen manche als gefährlich gelten. Gemeinsam ist ihnen, dass sie das Christentum ablehnen, insbesondere das Gebot der Nächstenliebe, die Idee der Sünde und die Notwendigkeit zur Selbstkontrolle.

Bei alt gedienten Marineoffizieren sorgte die neue Bestimmung für Unverständnis. Der pensionierte Admiral Sandy Woodward, Befehlshaber im Falkland-Krieg, äußerte sich entsetzt: "Meine spontane Reaktion ist: Was zum Teufel ist denn hier los?"



Seit dem 15. Lebensjahr bekennender Satanist.... naja, lass ich mal so dahin gestellt.
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« Antworten #1 am: Dienstag, 07.12.2004, 15:41:49 »

Zitat
einfallsreich: bienen gegen gerichtsvollzieher

"Summ, summ, summ, Bienchen summ herum …" Ein Schuldner hat in der israelischen Küstenstadt Tel Aviv hunderte von Bienen auf Gerichtsvollzieher losgelassen, die ihm einen Haftbefehl überbringen wollten. Die israelische Zeitung Maariv berichtete am Montag, der Mann habe nach seiner Scheidung Unterhaltszahlungen an seine Exfrau verweigert. Diese habe daraufhin rechtliche Schritte gegen ihn eingeleitet. In Erwartung der Gerichtsvollzieher hielt der Zahlungsunwillige vor einer Woche mehrere Bienenstöcke bereit, die er von einem befreundeten Imker gekauft hatte. Als die Gerichtsvollzieher dann in Begleitung mehrerer Polizisten an der Tür klopften, befreite der in einen Schutzanzug gekleidete Mann mit dem Kommando "Fasst sie!" den Bienenschwarm und schlug so die entsetzten Beamten in die Flucht. Mit dieser ziemlich rabiaten Taktik sei es ihm allerdings nur gelungen, die Verhaftung um einige Tage aufzuschieben, schrieb das Blatt. Aber man kann dem Herrn der Bienen wenigstens nicht mangelnde Erfindungsgabe oder Scheu vor großem Aufwand vorwerfen!

gefunden auf http://www.taz.de
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« Antworten #2 am: Donnerstag, 09.12.2004, 19:05:19 »

Siehe auch diesen Beitrag:

http://geekay.de/cgi-bin/yabb/YaBB.cgi?board=fun;action=display;num=1092849231;start=0#0
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« Antworten #3 am: Samstag, 11.12.2004, 16:34:12 »

Zitat

Britneys Füsse: "Der Gestank war unglaublich!"

Britney Spears Stinkfüsse haben kürzlich für Unbehagen bei Flugzeugpassagieren gesorgt.

Die "Toxic"-Sängerin ist mit Ehemann Kevin Federline von Los Angeles nach New York geflogen und weil sie es ein bisschen bequemer haben wollte, hat die Sängerin kurzerhand ihre Schuhe ausgezogen.

Sehr zum Leidwesen ihrer Mitflieger, denn Spears hatte solche
Stinkefüße, dass die Passagiere schon kurze Zeit später eine Stewardess alarmieren mussten. Ein Passagier: "Der Gestank war unglaublich."

Eine Frau hat sich bei der Stewardess beschwert und nach ihr noch drei oder vier andere. Der Stewardess war es ziemlich peinlich, als sie Britney auf die Schulter tippte und sie sehr höflich gebeten hat, ihre Schuhe wieder anzuziehen.

Britney lief rot an, lachte und erklärte, dass es an den Schuhe liegt. Gott sei Dank hat sie die Schuhe dann wieder angezogen. Wir hätten unmöglich so weiter fliegen können!"

Publiziert am: 10. Dezember 2004 14:20


quelle www.20min.ch

Schön das man in der Schweiz andere Sorgen hat....

Eine erschreckende Nachricht ist auch das hier:

Zitat
Blowjob nach der OP - Krankenpfleger verging sich an Patienten

Montreux/Schweiz - Ein 45-jähriger Mann ist eigenen Angaben zufolge nach einer Operation im Spital Montreux VD von einem Krankenpfleger vergewaltigt worden. Der Mann war zwar bei Bewusstsein, aber aufgrund der Narkose völlig wehrlos.

Gegenüber 'Le Matin' erklärte der 45-Jährige, dass nachdem er aus der Narkose erwachte, er bemerkte, dass ihn ein Pfleger oral und bis zum Samenerguss befriedigte. Nach Tagen mit geschwollenen Hoden vertraute er sich seinem Hausarzt an.

Der Arzt meldete den Vorfall beim Direktor der Klinik und dieser nahm Kontakt mit dem Opfer auf und teilte ihm mit, dass man einen Pfleger unter Verdacht habe. Der 45-jährige Mann erstattete schließlich Anzeige gegen unbekannt.
Quelle: www.20min.ch

Comment: Die Schweiz, das Land der unbegrenzten Möglichkeiten

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« Antworten #4 am: Freitag, 17.12.2004, 13:00:28 »

http://www.taz.de/pt/2004/12/17/a0145.nf/text

Zitat
Alles nur aus Liebe zum Herrn Jesus
Ja, es gibt sie in Deutschland tatsächlich: Parallelwelten, in denen religiöse Fundamentalisten abgeschieden von der Mehrheitsgesellschaft ihren Ritualen nachgehen. Wo die Frauen schweigen, demütig das Kopftuch anlegen und Kinder gebären. Zum Beispiel im hessischen Lahn-Dill-Kreis
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« Antworten #5 am: Freitag, 17.12.2004, 20:08:27 »

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Tigerlily
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« Antworten #6 am: Freitag, 17.12.2004, 20:18:04 »

Grinsend Dümmer als die Polizei erlaubt.
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Ja, wer bist Du denn !? Plotzen!!!


« Antworten #7 am: Freitag, 17.12.2004, 20:43:05 »

Grinsend *rofl*  Grinsend
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« Antworten #8 am: Dienstag, 11.01.2005, 14:58:15 »


Leider etwas klein, deshalb so zum anklicken:



@Geekay: 400 Pixel Breite der Bilder ist vielleicht doch etwas klein, oder ?
« Letzte Änderung: Dienstag, 11.01.2005, 15:03:11 von 101 » Gespeichert

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« Antworten #9 am: Dienstag, 11.01.2005, 15:00:00 »

na das war bestimmt Zufall, dass der Schneemann ausgerechnet da gebaut wurde.... Grinsend
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« Antworten #10 am: Mittwoch, 12.01.2005, 09:16:42 »

JUUHUU !!! Die seriöseste aller Zeitungen prophezeit mal wieder den Weltuntergang:  Grinsend

http://www.bild.t-online.de/BTO/news/2005/01/12/erde/erde__verrueckt__schnee__regen__vulkan__orkan,templateId=renderKomplett.html

Also: Bis zur nächsten Ebene der Existenz dann. Und schönes sterben noch.
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« Antworten #11 am: Donnerstag, 13.01.2005, 09:52:45 »

Gefunden in der Taz
gurke des tages

Siegfried Seilnacht aus Donaueschingen verdanken wir die feine Meldung aus dem Schwarzwälder Boten vom 7. 1. 2005, die wir hier kommentarlos wiedergeben:
"Tuttlingen (pol.) Am Dienstag beschwerte sich ein Herr bei der Polizei, ein Auto parke seine Garage zu. Als die Polizei anhand des Fahrzeugkennzeichens den Halter ermittelt hatte, stellte sich heraus, dass der Wagen dem Anrufer gehört. Der Mann, dem das sehr peinlich war, hatte offenbar vergessen, dass er den Wagen schon aus der Garage gefahren hatte."
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« Antworten #12 am: Donnerstag, 13.01.2005, 12:18:33 »

...soviel zu Leuten denen man den Führerschein einfach wegen Dummheit entziehen sollte!
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MAN, SCHREIB DOCH EIN BLOG !!!
premutos
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If it bleeds, we can kill it!


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« Antworten #13 am: Donnerstag, 13.01.2005, 12:21:25 »

Heute groß in der BLÖD:

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when there´s no more room in hell, the dead will walk the earth...

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« Antworten #14 am: Donnerstag, 13.01.2005, 16:22:59 »

also gut finde ich, dass die das Hakenkreuz nochmal vergrößert haben... Ich hät doch sonst echt nicht erkannt, was der da für ne komische Binde ummen Arm hat.... Augen rollen
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