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Autor Thema: Zeitungsartikel, lustig bis interessant  (Gelesen 34336 mal)
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FROM HELL THEY CAME!!!


« Antworten #15 am: Donnerstag, 13.01.2005, 16:29:38 »

Bei dem Bild fällt mir ne South Park Halloween folge ein!!!

cartmann im hitlerkostüm - bis er von nen Lehrer nen Weisses Bettlaken übergstülpt bekommt!!!
Göttlich die Folge!

Aber das Bild ist eher peinlich.
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« Antworten #16 am: Donnerstag, 13.01.2005, 17:07:15 »

Bei dem Bild fällt mir ne South Park Halloween folge ein!!!

cartmann im hitlerkostüm - bis er von nen Lehrer nen Weisses Bettlaken übergstülpt bekommt!!!
Göttlich die Folge!

Aber das Bild ist eher peinlich.

Wie Geil!
Schau mal Chef, ich habe mich als Geist verkleidet! Whuuuu mach das nie wieder.  Grinsend

Lächerlich, dem Blag vom Segelohr von Wales ist wohl etwas langweilig. Mal abgesehen davon das man natürlich genau erkennt das es Rommel darstellen soll Huch
Was soll das überhaupt, das ein Engländer sich so verkleidet. Wohl bei Operation Seelöwe am Strand vergessen worden.

 
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FROM HELL THEY CAME!!!


« Antworten #17 am: Donnerstag, 13.01.2005, 19:30:27 »

Zitat nach Bild:
Zitat
Denn der Name des deutschen „Wüstenfuchses“ Erwin Rommel, der in seinem Größenwahn seine Panzer sogar in der Sahara auffahren ließ, weckt bei den Briten schlimmste Kriegs-Erinnerungen. Die sorgen bei vielen auch heute noch für heftige anti-deutsche Gefühle.


Verständlich, aber Rommel wurde doch auch als einer "der guten Nazi´s" gesehn, wegen seinem Festhalten an den Genfer konventionen oder irre ich?
Gehasst (mit grossem Respekt)wurde er doch weil er ein guter Stratege war.

Und Rommel hat doch fast immer nen MANTEL GETRAGEN!!!!
(auch inner WÜSTE)
Man merkt also, das der engglische Prinz nichts gelehrnt hat!!!
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Necrom
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« Antworten #18 am: Donnerstag, 13.01.2005, 19:33:53 »

Verständlich, aber Rommel wurde doch auch als einer "der guten Nazi´s" gesehn, wegen seinem Festhalten an den Genfer konventionen oder irre ich?
Naja, ich denke der Hauptgrund, warum er einer der "guten" war, ist die Tatsache, dass er an dem (gescheiterten) Hitler-Attentat beteiligt war.
« Letzte Änderung: Donnerstag, 13.01.2005, 19:34:31 von Necrom » Gespeichert

Es ist immer alles lustig, bis jemand ein Auge verliert. Und dann will es wieder keiner gewesen sein.
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« Antworten #19 am: Donnerstag, 13.01.2005, 19:45:03 »

Zitat nach Bild:
Zitat
Denn der Name des deutschen „Wüstenfuchses“ Erwin Rommel, der in seinem Größenwahn seine Panzer sogar in der Sahara auffahren ließ, weckt bei den Briten schlimmste Kriegs-Erinnerungen. Die sorgen bei vielen auch heute noch für heftige anti-deutsche Gefühle.


Verständlich, aber Rommel wurde doch auch als einer "der guten Nazi´s" gesehn, wegen seinem Festhalten an den Genfer konventionen oder irre ich?
Gehasst (mit grossem Respekt)wurde er doch weil er ein guter Stratege war.

Und Rommel hat doch fast immer nen MANTEL GETRAGEN!!!!
(auch inner WÜSTE)
Man merkt also, das der engglische Prinz nichts gelehrnt hat!!!


Naja über den "Grössenwahn" lässt sich streiten. Die Briten waren doch auch mit Panzer da. Das die immer noch Angst haben ist allerdings unverständlich, bei diesem Pille-Palle-Laden von Bundeswehr.  Zunge
Und Rommel hat sich nachher umgebracht, weil er mit dem Attentat auf Hitler in Verbindung gebracht wurde. Man sagt er hatte die Wahl zwischen ihm und seiner Familie.

Der Text in der Bild wurde geändert, jetzt stellt er nur einen Wehrmachtssoldaten da. Sie sind aber nicht mit HK-Binde rumgelaufen.
Nix kann der !
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FROM HELL THEY CAME!!!


« Antworten #20 am: Donnerstag, 13.01.2005, 20:01:18 »

also online steht das da immer noch so!!!!!!!!!!!!!!

Ich würd keine Bild kaufen !!

Ich meinte eigentlich speziell ROMMELS Gössenwahn!

Er hat sich umgebracht, wegen der Verbindung zwischen ihm und den Attentätern, und für ihn war es ein grosser konflikt, da er nun mal Soldat durch und durch war.(so von wegen dem Oberbefehlshaber folgen)
Er selbst hat Hitler als Grössenwahnsinnig bezeichnet, wie den Krieg auch.
Er wollte früher(mit dem gesammten Afrikacorps) aus Afrika abhauen, durfte dies aber nicht!!!!
[verteidigen bis zum letzten mann,blah,blaah,...]

Hab das zumindest so von Guido Knopp gelernt!!
Fernsehn bild et! die zeitung nicht
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« Antworten #21 am: Donnerstag, 13.01.2005, 20:04:08 »

Thyraz schrieb Heute um 19:45:03
Zitat
Der Text in der Bild wurde geändert, jetzt stellt er nur einen Wehrmachtssoldaten da. Sie sind aber nicht mit HK-Binde rumgelaufen.
Nix kann der !

Genau er hätte MODEZAR SPANNI wegen nem OUTFIT fragen solln!!! Grinsend Grinsend
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« Antworten #22 am: Donnerstag, 13.01.2005, 20:11:19 »

Naja warum und wieso wird wohl keiner so genau wissen, er hatte wohl seine Gründe.
Jedenfalls sollte man mit 20 wissen wie wiet man gehen kann, wenn man so in der Öffentlichkeit steht.
Jetzt schieben die alles wieder auf seine schwere Kindheit.....
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« Antworten #23 am: Freitag, 14.01.2005, 12:57:09 »

Die Idee des bewegungsgesteuerten Handys an sich find ich schon arg daneben, aber vorallem ist dieser Artikel richtig gut und lustig geschrieben:
Zitat
Samsungs Schüttel-Handy

Darauf hat die Welt gewartet: ein Handy, das auch Bewegungen erkennt. Damit, sagt Samsung, ließen sich Nummern per Bewegung wählen - oder beim Karaoke per Schüttelei ein Tamburin simulieren. Na endlich.


Es gibt Innovationen, bei denen man sich fragt, warum da vorher noch keiner drauf gekommen ist; es gibt solche, bei denen man sich fragt, für wen oder was sie gut sein sollen; solche, bei denen man ahnt, dass sie ihre Existenz als Scherz begannen, der von irgendeinem Manager dann ernst genommen wurde - und solche, bei denen man all das zugleich vermutet.

Der Fiat Multipla ist so ein Fall, das Auto, bei dessen Konstruktion die Designer angeblich im Urlaub waren, und vielleicht auch das Samsung SCH-S310. Das ist zunächst einmal ein Handy, und von denen wirft die Industrie bekanntlich fast täglich neue auf den Markt. Da muss man sich schon was einfallen lassen, um aufzufallen.

Das dürfte Samsung mit der kleinen Quasselkiste gelungen sein. Sie schreibt ein Stückchen Technikgeschichte - zumindest als Annekdote - indem sie zurecht in Anspruch nehmen kann, das erste per Bewegung gesteuerte Handy zu sein.

So soll das SCH-S310 beispielsweise die vierte Nummer im elektronischen Adressbuch anwählen, wenn man mit ihm eine Vier in die Luft malt. Das würde die Bedienung allerdings beschleunigen und bequemer machen, sobald man das Adressbuch auswendig gelernt hat - denn wer vorher nachsehen muss, könnte dann ja auch gleich auf "wählen" drücken.

Dass die Erfindung des In-die-Luft-Schreibens den SMS-Markt revolutionieren könnte, wie manche Kommentatoren umgehend jubilierten, scheint aber ein Missverständnis: Man stelle sich nur vor, all die tippenden Jugendlichen in Bus und U-Bahn fuchtelten stattdessen in der Luft herum. Sowas dürfte allenfalls zu einem SMS-Verbot im öffentlichen Raum führen. Wie sich der SMS-Markt noch einmal kräftig anschieben lassen dürfte, ist den Handy-Entwicklern dagegen seit langem klar: mit einer vernünftigen Sprachsteuerung für Handys - und das gilt auch für die Bedienung der Apparate.

Technisch anspruchsvoll, weitgehend sinnlos - aber cool?

Trotzdem könnte das bewegte Handy den Bedürfnissen der gestenreichen jungen Generation durchaus entgegenkommen, die Posen und Bewegungen oft per definitionem für cool hält. Vertikales Schütteln löscht unerwünschte Textnachrichten, während horizontales Rütteln den Ton eines Tamburins (oder anderer Instrumente) simulieren kann (gedacht ist das angeblich für den Einsatz beim Karaoke). Im MP3-Player-Modus "schüttelt" man sich durch die Playlist. Möglich, dass die auf einem winzigen Gyroskop beruhende Technik gut funktioniert, für Aufmerksamkeit wird sie mit Sicherheit sorgen.

Auch die ganz pragmatischen Bedienungen eines Handys lassen sich per Bewegung erledigen (gut für Menschen mit besonders dicken Fingern): So lässt sich ein laufendes Gespräch beispielsweise durch zweimaliges vertikales Rütteln beenden. Wen das nun auf Anhieb begeistern kann, der wohnt offenbar in einer Gegend ohne Kopfsteinpflaster oder Schlaglöcher in den Straßen.

Trotzdem ist das alles natürlich pfiffig, denn weltweit berichtet die Presse heute über das neue Produkt - und wen außer der Fachpresse interessieren normalerweise noch Produktneuheiten bei Handys?

Auch das Timing der Neuigkeit ist perfekt: Jeder Tag näher an den 1. April hätte die eine oder andere Veröffentlichung zum Thema durchaus verhindern können. Gut möglich, dass das SCH-S310 trotzdem ein Erfolg wird, wenn es denn wirklich den Weg von der Pressekonferenz bis ins Ladenregal findet (das ist ja längst nicht immer der Fall). Denn nicht immer muss das, was technisch möglich ist, auch sinnvoll sein - manchmal reicht es schon, wenn es witzig ist.

Frank Patalong
Quelle: http://www.spiegel.de/netzwelt/technologie/0,1518,336608,00.html

Ich find die Vorstellung der SMS-schreibenden Jugendlichen inner Bahn am besten! Grinsend
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« Antworten #24 am: Samstag, 15.01.2005, 18:31:39 »

Make Love not War! Oder Sex Bomb :   Grinsend

Unglaubliche Enthüllung
US-Militär wollte
Sex-Bombe entwickeln
   
Pentagon-Unterlagen aufgetaucht: US-Militärs wollten eine Sex-Bombe entwickeln.
 
Das wäre mal eine richtig scharfe Waffe geworden...

Offenbar hat das US-Militär vor rund 10 Jahren die Entwicklung einer Sex-Bombe geplant, die feindliche Angreifer richtig heiß machen sollte – und zwar auf die eigenen Kameraden!

Das geht aus freigegebenen Unterlagen des Pentagon hervor. „Make love not war“ – diese Parole der Friedensbewegung haben die Strategen seinerzeit wohl etwas zu wörtlich genommen.

Die Idee: Chemische Waffen werden mit aphrodisierenden Substanzen gemischt. Die Folge: Statt zum Angriff auf den Gegner zu blasen, fallen die Soldaten in ihrer so entfachten Liebeslust lieber über sich selbst her.

Einer der Sex-Bomben-Entwickler: „Durch das homosexuelle Verhalten wird zwar auf geschmacklose, aber dennoch nicht tödliche Weise die Moral in der Truppe untergraben.“ Nix mehr mit „Ruhe im Glied“, wenn das Liebes-Gas erst die Sinne der strammen Burschen schwinden läßt.

Neben der Sex-Bombe hatten die Militär-Strategen noch weitere biologische Geschosse in Planung. So wurde überlegt, Waffen mit Duftstoffen auszurüsten, die Schwärme von aggressiven Wespen anlocken sollten. Andere Duftstoffe sollten Heerscharen von Ratten anlocken – mit dem Ziel, die Lager der feindlichen Soldaten zu zerstören. Auch wurde darüber nachgedacht, einen Kampfstoff zu entwickeln, der bei den Feinden widerlichen, langanhaltenden Mundgeruch auslösen sollte.

Unklar ist, ob jemals ernsthaft erwogen wurde, das 7,5 Millionen Dollar teuere Entwicklungsprojekt in die Tat umzusetzen...

Also das mit dem Mundgeruch finde ich auch cool. Was ist bloss aus den guten alten Äxten und Schwertern geworden....
 
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Doh-Doh
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« Antworten #25 am: Mittwoch, 19.01.2005, 15:44:33 »

Hab ein paar interessante Berichte über die Oetkers und ihre Rolle im dritten Reich gefunden...

http://www.pdsbielefeld.de/Themen/Oetker_u_Kaselowsky/Kaselowsky.htm
http://www.irenebelow.de/GUERNICA.htm
http://www.wsws.org/de/1998/dez1998/biel-d02.shtml

Zitat
Für die NS-Zeit ist die Quellenlage zu den wirtschaftlichen und politischen Aktivitäten Kaselowskys, der Familien Oetker und Kaselowsky  und zu ihren Unternehmen äußerst dürftig. In der erwähnten, 1998 publizierten Sonderbeilage wird deutlich, daß die Firma - anders als andere große Firmen der Region wie beispielsweise Bertelsmann - die Chance nicht genutzt hat, ihre Geschichte aus kritischer Distanz aufzuarbeiten. Sie hat vielmehr alle bekannten Fakten über die Einbindung der Firma in die nationalsozialistische Wirtschaft sowie die Funktionen und Aktivitäten des Betriebsleiters Kaselowsky und der Familien Kaselowsky und Oetker in der Partei und ihren Untergliederungen unterschlagen: seinen Parteieintritt am 20.4.1933, seine Mitwirkung als Teilhaber und Vorsitzender des Aufsichtsrats der Gundlach AG bei der Fusion der im Verlagshaus Gundlach herausgebenen "Westfälischen Neuesten Nachrichten" mit dem NS-Volksblatt und bei der Umgestaltung der Zeitung  zum amtlichen Organ der NSDAP, sowie die Übernahme unterschiedlicher Ämter in der Stadt - seit 1935 war Richard Kaselowsky Ratsherr, seit 1933 Vorstandsmitglied der Industrie- und Handelskammer, 1942/43 deren Präsident. Aus diesen Fakten wird deutlich, wie stark sich Kaselowsky in der Stadt und mit seinem Betrieb für die neuen Machthaber engagiert hat. Die aktive Unterstützung für das NS-Systems durch  andere Mitglieder der Familien Oetker und Kaselowsky ist ebenfalls erwiesen.

Zitat
Die fast 10jährige Entstehungsgeschichte des 1968 fertig gestellten Neubaus des städtischen Kunsthauses, erscheint heute im Kontext der Geschichte der Bundesrepublik als Umdeutung und Verschleierung der nationalsozialistischen Firmen- und Familiengeschichte des Oetker-Konzerns durch  den Firmeneigentümer und  Spender Rudolf August Oetker und als Anpassung an die neuen demokratischen Gegebenheiten nach 1945 durch  bewußten Seitenwechsel. Fast vierzig Jahre lang bestand - trotz wiederholt aufflackernder Proteste - ein zumindest taktisches Einvernehmen in der Namensfrage zwischen der Spenderfamilie und immerhin drei sozialdemokratischen Oberbürgermeistern, denen die Angelegenheit zwar peinlich gewesen sein mag, die es aber mit dem wichtigsten Arbeitgeber und Gewerbesteuerzahler der Stadt nicht verderben wollten. So entstand eine Verdrängungsleistung beachtlichen Ausmaßes: durch Verharmlosen, Wegsehen und bewußtes Umdeuten wurde die Erinnerung an die nationalsozialistischen Täter und ihre Helfer durch die Kunsthalle als einen für die Stadt bedeutsamen symbolischen Ort nicht nur tabuisiert, sondern die Täterschaft wurde zu einem sinnstiftenden Opfer für das Gemeinwesen uminterpretiert.
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“Oh no,” he moaned. “Just when it was going so well…”
* Eis Engel *
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Tod oder Freiheit


« Antworten #26 am: Samstag, 29.01.2005, 19:33:07 »

Statt Doris Day - Porno

Hoppla! So mancher der sich in GB kürzlich eine DVD mit Doris Day in "Ein Pyjama für zwei" gekauft hat, dürfte mehr als schockiert gewesen sein.
Statt des 50er- Jahre- Klassikers ist darauf nämlich versehentlich ein Pornofilm zu sehen.
Ein älteres Ehepaar meldete den Fall:
Es fiel aus allen Wolken, als auf einmal ein italienischer Porno namens "Große Brüste der Leidenschaft" begann.
Der 61jährige Mann sagte: "Wir haben es uns bis zu Schluss angesehen, weil wir es nicht fassen konnten."



Pam Anderson: Brust oder Fuss?

....1999 brachen Millionen von Männerherzen als Mrs Anderson ihre Implantate herausnehmen ließ.
Doch sie habe dann bemerkt, dass die Dinger einfach zu ihrem Still gehören.
"Ich hasste es ohne sie zu sein. Es war wie: "Oh, wo sind meine KUMPELS?" Aber ich konnte erstmals seit Jahren meine Füße sehen."


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Versuchungen sollte man nachgeben. Wer weiß, ob sie wiederkommen

*Eis Engel* bei MySpace
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« Antworten #27 am: Montag, 31.01.2005, 16:15:10 »

Verschwörungstheorien zum Tsunami


Zitat
INTERNET

Allahs Schaumkronen

Von Jens Todt

Fünf Wochen nach dem Tsunami fahnden Verschwörungstheoretiker im Internet nach dem wahren Verursacher. War es Gott oder E. T.?


Für Mohamed Faizeen, Leiter des Zentrums für islamische Studien in Colombo, ist die Sache sonnenklar: Allah habe die tödliche Flutwelle gesandt, "als Strafe, weil die Menschen seine Gesetze nicht befolgt haben".

Der Beleg: ein Foto, aufgenommen aus 450 Kilometer Höhe am 26. Dezember um 10.20 Uhr Ortszeit vom QuickBird-Satelliten des amerikanischen Bilderdienstes DigitalGlobe. Das Bild zeigt die Südwestküste Sri Lankas nahe der Stadt Kalutara, Sekunden nachdem der Tsunami das Land überspült hatte. Der Wasserverlauf "zeigt klar das Wort 'Allah' auf Arabisch", erläutert Faizeen. Und tatsächlich: Die Wellenkämme bilden ein stilisiertes "W", das dem arabischen Schriftbild für Gott ähnelt. Allahs Schaumkronen, übermittelt von einem US-Satelliten?

Die Wahrheit könnte noch explosiver sein, mutmaßt die ägyptische Wochenzeitung "al-Usbua" und fragt: "Wurde das Erdbeben am Tag des Schreckens von amerikanischen, israelischen und indischen Atomtests ausgelöst?" Schließlich habe Indien kürzlich hochwertige neue Nukleartechnologien erhalten. Auch Rechtsradikale glauben an die jüdisch-amerikanische Bombe - wie sonst ist zu erklären, dass kaum Israelis und US-Bürger unter den Opfern waren? Weil sie gewarnt wurden, klarer Fall.

Fünf Wochen nach dem verheerenden Seebeben in Asien kursieren im Internet die abstrusesten Theorien über die wahren Ursachen der Katastrophe. Auf Verschwörungs-Websites und in Esoterik-Foren sprießen religiöse, politische und pseudo-wissenschaftliche Deutungen; in privaten Internet-Tagebüchern, sogenannten Web-Logs oder Blogs, wuchern Phantasie und Paranoia.

Kritische Mitbürger lassen sich eben nicht so leicht von den Mächtigen und Medien steuern. Nein, sie stellen Fragen, unnachgiebig, unbestechlich. Ist es etwa nicht verdächtig, dass ausgerechnet der US-Militärstützpunkt Diego Garcia im Indischen Ozean ohne Zerstörungen davongekommen ist? Könnten nicht Ökowaffen mittels elektromagnetischer Wellen das Desaster ausgelöst haben? Vielleicht sei auch das US-Forschungsprojekt Haarp in Alaska schuld an allem, orakelt ein Teilnehmer des Tsunami-Forums bei n-tv.de. Oder haben gar Außerirdische die Flutwelle geschickt, "um die Erdrotation zu korrigieren?"

So viele kommen als Täter in Frage, wenn man nur mal richtig kombiniert, und selbst E.T. hat kein wasserdichtes Alibi. "China und Indien wissen von unterirdischen Ufo-Basen im Himalaja", bringt "India Daily" seine Online-Leser auf die Spur kosmischer Eindringlinge. Hinduistische Pilger hätten "seltsam leuchtende, dreieckige Flugobjekte" beobachtet, die "fast vertikal aus der Erde aufstiegen".

Netz-User "Mop" aus einem Gesprächskreis der christlichen Website "higherpraise.org" vermutet ebenfalls extraterrestrisches Wirken in Südostasien und fragt, ob die Fremden das Beben möglicherweise "mit Skalarwaffen" ausgelöst haben könnten.

"Jolu66" aus dem Tsunami-Forum bei "allmystery. de" fühlt sich gar in die Pläne der Aliens eingeweiht: Er leide "ab und an unter Visionen, die dann auch echt häufig eintreffen", und jüngst sei ihm eingegeben worden, eine außerirdische, dem Menschen weit überlegene Intelligenz plane, die Welt zu verändern. Um "die Menschheit auf eine Milliarde zu reduzieren", stehe "die Zündung eines Supervulkans" durch die Fremden bevor. Zunächst habe allerdings "ein Vorversuch in Form des Tsunamis gefahren werden müssen", erläutert "Jolu66". Die Flutwelle als Testlauf.

Erheblich wissenschaftlicher wird dagegen bei "masternewmedia.org" gefolgert. Hier hat man seismische Tests im Verdacht, die im Meeresboden vor Australien zur Erschließung von Öl- und Gasvorkommen durchgeführt werden. Indiz: Knapp einen Monat vor dem Beben sind "169 Wale und Delphine an der tasmanischen Küste gestrandet".

Nur das Satiremagazin "Titanic" reduziert die Suche nach dem Schuldigen aufs menschliche Maß. In ihrem aktuellen Heft enttarnen die Witzbolde den zur fraglichen Zeit in Sri Lanka urlaubenden Helmut Kohl als Täter und titeln: "Nach Arschbombe: Halb Asien überflutet!"
Quelle: http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,339278,00.html


Wie einfach gestrickt ist doch derjenige, der denkt, da wären mal wieder so nen paar Kontinentaleplatten ein wenig an einander gerummst.... also ich find ja die Sache mit Kohl am logischsten! Zwinkernd
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« Antworten #28 am: Montag, 31.01.2005, 17:08:54 »

Das würd ja auch zur aussage von condolisa Rice  passen, dass die flutwelle das beste war was ihnen geschehen konnte!

(im Zweifelfalls sind die Ami´s sowieso immer schuld)
es sei denn es war nen Lipper inner Nähe!
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« Antworten #29 am: Dienstag, 01.02.2005, 17:35:41 »

Die kommunistische Regierung Nordkoreas droht Langhaarträgern mit Bloßstellung, sollten sie nicht auf ihren bourgeoisen Kopfschmuck verzichten. Die hirnrissige Begründung: Lange Haare behindern die Gehirnaktivität, indem sie den Nerven Sauerstoff entziehen. Die Regierung Nordkoreas hat langhaarigen Männern den Kampf angesagt. Sie werden aufgefordert, ihr Haar in "sozialistischer Manier" zu tragen. Ansonsten gelten sie als "blinde Anhänger der Bourgeoisie" und "unhygienische, antisozialistische Dummköpfe". Machthaber Kim Jong Il, der selbst lange Jahre eine "wilde Frisur" trug, setzte kürzlich mit einem neuen Kurzhaarschnitt ein Zeichen.
 
Unterstützt wird die Aktion von Nordkoreas führendem Fernsehsender, der Langhaarsünder mit Namen und Adresse nennt und damit öffentlich bloßstellt. Die Aktion "Lasst uns unser Haar gemäß dem sozialistischen Lebensstil zurechtmachen" startete bereits im Oktober vergangenen Jahres und fordert, dass Haare nicht länger als fünf Zentimeter getragen werden sollen. Älteren Männern wird jedoch ein Zugeständnis gemacht: Um mögliche Glatzen zu kaschieren, dürfen sie die Haare bis zu sieben Zentimeter lang wachsen lassen. Als Grund für das Kurzhaarschnitt-Plädoyer wird angeführt, dass lange Haare die Gehirnaktivität behinderten, indem sie den Nerven im Kopf Sauerstoff entzögen. Warum es Frauen dann allerdings immer noch erlaubt ist, ihre Haare lang zu tragen, bleibt unklar.
 
Hintergrund der Aktion ist die wachsende Besorgnis der Regierung, dass ausländische Einflüsse und Informationen in zunehmendem Maße in das Land kommen und dass sie die Kontrolle über die Bevölkerung verliert. Auch in Südkorea waren in den siebziger Jahren zum Höhepunkt der Herrschaft des Machthabers Park Chung Hee lange Haare bei Männern verboten. Langhaarige Studenten wurden festgenommen und auf Polizeiwachen gebracht, wo ihnen zwangsweise die Haare geschnitten wurden. Erst nachdem sie schriftlich ihr Bedauern bekundet hatten, wurden die Haar-Sünder freigelassen.

Quelle: Spiegel online
 
Na dann wird das nächste SLAYER KONZERT wohl noch lange auf sich warten lassen...
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